PRESSE

[…]Am Pult stand diesmal nicht Marcus Bosch, sondern der sehr junge Ukrainer Artem Lonhinov, der diese Aufführung als Gewinner eines von Marcus Bosch initiierten Wettbewerbs dirigieren durfte. Souverän und gekonnt leitete er die Stuttgarter Philharmoniker und war den Sängern eine aufmerksamer Begleiter. Kein Zweifel, dieser junge Dirigent hat das Zeug zu einem guten Operninterpreten.[…]

ALAIN STEFFEN

pizzicato.lu

PIQUE DAME, OH 2019

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[…]Gefühlvoll ging es weiter mit dem künstlerischen Direktor der Opernfestspiele Marcus Bosch am Klavier und dessen Studenten, dem Ukrainer Artem Lonhinov, auf der Geige – sie verwöhnten das Publikum mit Musik auf höchstem Niveau. […]

TINA LISCHKA

Heidenheimer Zeitung

BLAUER ABEND, OH 2018

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[…] Mit Mykola Kolessas 1972 komponierter Suite für Streichorchester, die den Beinamen „In den Bergen“ trägt, eröffnet Artem Lonhinov den Abend. Und sofort macht sich leichtes Treiben im Konzertsaal breit. Flöhe und Heuschrecken hüpfen kunterbunt auf farbenfrohen Bergwiesen umher. Plötzlich formatieren sie sich zu einem großen Schwarm, der wie eine gewaltige Lawine bis in die letzten Reihen des Saales rollt. Nein, eigentlich sogar darüber hinaus. Fortissimo! Maestoso! In der Mitte steht Lonhinov und dirigiert mit feinsten Bewegungen einen Berg aus steinernem Geröll, der sich langsam, aber unaufhaltsam mit Schwung in Richtung Tal schiebt. Welch’ Schauspiel für die Ohren, das sich da dem Hörer bietet. […] Und Myroslav Skoryk? Den mag mancher vielleicht gar als den Bob Ross der ukrainischen Komponisten bezeichnen. Im Hochzeitskleid auf Ballonfahrt. Das ist zwar kitschig, aber Lonhinov gelingt eine authentische Interpretation, die unglaublich viel Emotionalität vermittelt. […]

RAPHAEL ECKARDT

klassik-begeistert.de

KONZERT DES KAMMERORCHESTERS „UKRAINA MÜNCHEN“, JUNI 2017

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[…] Oksana Lyniv, 1978 in Brody geboren, die das Konzert wegen ihrer Verpflichtung als Musikdirektorin der Grazer Oper und die aktuell zudem mit „Greek“ an der Bayerischen Staatsoper beschäftigt ist, an den jungen Artem Lonhinov abgeben musste, benennt das zwar nicht so deutlich wie ihr Kollege vom ukrainischen Konsulat, betont in ihrem Grußwort aber ebenfalls, wie grenzöffnend Musik sein könne und müsse. Und so wird Juri Shevchenkos subtile Paraphrase auf die ukrainische Nationalhymne vom 15-köpfigen Streichorchester aus zumeist jungen Ukrainern mit ebenso leisem wie deutlichem Nachdruck gespielt.[…]

KLAUS KALCHSCHMID

Süddeutsche Zeitung

KONZERT DES KAMMERORCHESTERS „UKRAINA MÜNCHEN“, JUNI 2017

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ARTEM LONHINOV

Dirigent | Violinist

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